Marco Reus verlängert Vertrag langfristig bis 2023

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Marco bleibt! „Wir sind sehr froh, die Vertragsverlängerung mit Marco Reus bekanntgeben zu können“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, nach den erfolgreich abgeschlossenen Gesprächen mit dem Top-Spieler, der am heutigen Freitagnachmittag seine Unterschrift unter einen neuen, bis zum 30. Juni 2023 datierten Kontrakt beim  BVB gesetzt hatte. Reus‘ bisheriger Vertrag wäre 2019 ausgelaufen.

Damit hat der von zahlreichen Topklubs umworbene deutsche Nationalspieler früher als erhofft eine Entscheidung zugunsten seines Vereins getroffen und dem achtmaligen Deutschen Meister Planungssicherheit verschafft.

„Seit 2012 trage ich das Trikot der Borussia. Ich bin glücklich und stolz, heute verkünden zu können, dass ich es auch weiterhin tragen werde. Dortmund ist meine Heimat, der BVB ist mein Verein! Seit meiner Kindheit habe ich davon geträumt, in Schwarz und Gelb aufzulaufen und für diesen Klub zu spielen. Aus tiefster Überzeugung möchte ich mit dieser Unterschrift ein klares Zeichen für die Zukunft setzen“, sagt Reus und fährt fort: „Dass ich mein Bekenntnis zum Verein heute erneuern kann, ist auch ein Dankeschön an unsere fantastischen Fans, die immer zu mir gehalten haben. Dass mich der BVB mit Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc an der Spitze auch in nicht so leichten Zeiten immer wieder unterstützt hat, hat meine Entscheidung zusätzlich positiv beeinflusst. An dieser Stelle ist es mir wichtig, auch einmal Dankeschön zu sagen! Dankeschön an meinen Berater und Freund Dirk Hebel, der mich jetzt schon mehr als zehn Jahre in allen Höhen und Tiefen meiner Karriere begleitet hat, Dankeschön an meine Freundin und meine Familie, aus deren Liebe ich immer Kraft schöpfen kann.“

Im Pokalfinale 2017 hatte Marco Reus seinen ersten großen Titel mit dem BVB gewonnen, sich im Spiel gegen Eintracht Frankfurt jedoch einen Kreuzbandriss zugezogen und erst vor vier Wochen sein Comeback gefeiert. Seitdem steuerte er bereits drei Treffer sowie zwei Torvorlagen bei. „Marco macht jede Mannschaft besser“, sagt Sportdirektor Michael Zorc: „Er ist der Mann für die wichtigen Momente und vor allem die wichtigen Tore. Er ist der Eckpfeiler unserer Offensive und darüber hinaus ein prägendes Gesicht unseres Vereins.“

Die Zahlen bestätigen Zorc: Seit seiner Rückkehr im Sommer 2012 war Marco Reus an insgesamt 101 BVB-Toren in der Bundesliga als Schütze oder Vorbereiter beteiligt. In dieser Zeit gelangen ihm 92 Pflichtspiel-Tore für die Borussia; dabei brachte er sein Team 39 Mal (!) mit dem wichtigen Tor zum 1:0 in Führung.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich Marco – obwohl die besten Klubs der Welt ihm in der Vergangenheit immer wieder Offerten gemacht haben – dazu entschlossen hat, seinen Vertrag vorzeitig und sehr langfristig zu verlängern. Ich habe zu ihm eine besondere persönliche Beziehung. Die Gespräche mit Marco und seinem Berater verliefen von Beginn an konstruktiv und harmonisch“, erklärte Hans-Joachim Watzke und merkte an: „Dieser Spieler zeigt ein Höchstmaß an Identifikation, auf das wir sehr stolz sind.“

1:2 – Schürrles Tor lässt kleine Hoffnung fürs Rückspiel

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Borussia Dortmund hat das Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League gegen den FC Salzburg mit 1:2 (0:0) verloren und muss das Rückspiel in einer Woche gewinnen, um doch noch in die nächste Runde einzuziehen.

53.700 Zuschauer, darunter 1.550 Anhänger aus Salzburg, sahen ein intensives Spiel, in dem die Gäste gegen Ende der ersten Halbzeit zu zwei großen Torchancen kamen und mit einem umstrittenen Elfmeter zu Beginn des zweiten Durchgangs in Führung gingen. Doppeltorschütze Berisha stellte nach 55 Minuten auf 0:2, ehe Schürrle für den Anschluss sorgte (62.).

1:1 – Reus trifft erneut – Starker BVB-Auftritt in Leipzig

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Pokalsieger Borussia Dortmund hat im Spitzenspiel der 25. Runde bei Vizemeister Rasenballsport Leipzig einen möglichen Sieg knapp verpasst. Mit dem 1:1 (1:1)-Unentschieden bleibt der Tabellendritte BVB jedoch aussichtsreich im Rennen um die Champions-League-Plätze.

Bei Minustemperaturen sahen 42.558 Zuschauer eine ebenso temporeiche wie hart umkämpfte Begegnung, in der der BVB durch Batshuayi (16.) und Reus (25.) die ersten beiden Tore erzielte, die jedoch nicht zählten: Beide Male war die Abseitsfahne oben – zurecht. Leipzig machte durch Augustin nach einer halben Stunde das 1:0, der bärenstarke BVB glich durch Reus noch vor der Pause aus (38.). Bis weit in die Schlussphase war der BVB überlegen, schaffte den Siegtreffer jedoch nicht.

1:1 – BVB nach Führung gegen den FCA nicht zwingend genug

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Borussia Dortmund hat durch ein 1:1 (1:0)-Unentschieden gegen den FC Augsburg den zweiten Platz in der Bundesliga verteidigt und die Serie auf neun ungeschlagene Bundesliga-Spiele ausgebaut. Marco Reus‘ Treffer reichte zum Abschluss des 24. Spieltags am Montagabend im SIGNAL IDUNA PARK für Schwarzgelb aber leider nicht zum Sieg.

Der BVB dominierte die erste Halbzeit zwar und ging nach einem schnellen Konter durch Reus nach 16 Minuten verdient in Führung, konnte sich bis zur Pause aber keine weiteren zwingenden Möglichkeiten erarbeiten. Auch nach dem Seitenwechsel dauerte es, bis Borussia wieder gefährlich vor das Augsburger Tor kam. Erst Schürrle sorgte nach 69 Minuten für Gefahr, verpasste aber das 2:0. Augsburg hingegen fand immer besser ins Spiel und erzielte kurz nach Schürrles Chance durch Danso nach einer Ecke (73.) den verdienten Ausgleich. Batshuayi, Dahoud und Götze verpassten die erneute Führung in der Schlussphase knapp.

1:1 – Schmelzer schießt BVB glücklich ins Achtelfinale

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Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der UEFA Europa League! Mit einem hart erkämpften und am Ende auch glücklichen 1:1 (0:1) bei Atalanta Bergamo erreichte Borussia Dortmund die Runde der letzten 16 Mannschaften. Das „goldene Tor“ erzielte der zur Halbzeit eingewechselte Marcel Schmelzer.

20.000 Zuschauer im ausverkauften MAPEI Stadium „Città del Tricolore“ in Reggio nell’Emilia, darunter 4.000 Schlachtenbummler aus Dortmund, sahen in der elften Minute den Führungstreffer für Atalanta: Toloi drückte den Ball im Anschluss an einen Eckball über die Linie. Erst in der 83. Minute kam der BVB durch eine Co-Produktion der eingewechselten Marco Reus und Marcel Schmelzer zum glücklichen 1:1.